FEEDBACK

Hier berichten Geschwister über ihre Erlebnisse, zum Beispiel über Erfahrungen zum Werdegang eines Gotteskinds, Befreiungen, Heilungen usw., um Mut zu machen. Man kann hier sehr gut aus ihren Erfahrungen lernen, sich Anregungen holen, sich daran erfreuen und gestärkt werden.

Auch du kannst über interessante, wichtige, lehrreiche Erlebnisse hier berichten und andere Geschwister an deinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Bei Gesprächen und Zusammenkünften kann man auch lernen, wie Erfahrungen ausgetauscht werden, einer für den anderen da sein kann, wie das mit dem Fließen Seiner Liebe und dem Aushalten und Mittragen in der Nächstenliebe geht, so dass eine große Geschwisterfamilie und Vernetzung untereinander entstehen kann. Alle können ihre Lebenserfahrungen und Gaben/Fähigkeiten einbringen und miteinander liebevoll, barmherzig, zuverlässig, geduldig, demütig, sanft und verantwortungsvoll umgehen, d. h. wir üben uns in den göttlichen Tugenden und im Halten der Gebote, wollen diese auf dem Weg der Wiedergeburt in uns weiter ausbilden.

Wir sehen dies an den Werken und Früchten, ob und inwieweit wir vergeben und losgelassen haben, geheilt sind, die Gebote gehalten haben, uns geistig weiterentwickelt haben zu IHM hin, wenn folgende Früchte zu erkennen sind:

Wir sind dann in der Liebe, Freude, in der Hoffnung, Treue, Sanftmut, in Selbstbeherrschung und -verleugnung, im Glauben, Frieden, in der Barmherzigkeit, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Verantwortung, Demut, Zuverlässigkeit. Unsere positive Veränderung mit entsprechenden Werken und Früchten durch das "Leben mit Jesus" strahlt dann auf unsere Umgebung so aus, dass unsere Nächsten - besonders in unseren Familien - davon im Herzen berührt werden und sich auch verändern, auch in die Liebe zu IHM kommen wollen. Z. B. laufen wir vor Problemen nicht weg, sondern stellen uns diesen und streben die Lösung der Probleme mit dem Herrn an. Wir sind eben für die Nächsten da und erfüllen das Liebegebot. Wir tun ihnen, was mit dem Vater und nach Seinem Willen ihrer Liebe entspricht. Wir manipulieren und kritisieren nicht, sondern sind in dieser Liebe.


(Matthäus 7, 12, 16 -21)

12 Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.

Eingesandte Feedbacks


Gelesen habe ich ja schon einiges und in der Theorie habe ich auch evtl. ein bisschen Ahnung. Aber die Praxis sieht dann ja doch immer wieder anders aus. Vielen Dank für Deine Zusendung, ich fühle mich wieder jedes Mal mehr als angesprochen, als ob Jesus dies alles für mich diktiert hätte.

M.S.
Mail vom 11.01.2014


Danke für die Zusendung des Heftchens. Ich habe die Texte noch einmal mit viel Gewinn gelesen! Danke auch für die Durchgabe von gestern. Jesus hat da durch Dich voll in mein Leben hineingesprochen, so dass ich dachte, diese Durchgabe sei nur für mich bestimmt…

Wie gut aber, dass wir nicht bei unseren Unterlassungen und Fehlern stehen bleiben müssen, sondern uns immer wieder sofort in Seine Arme flüchten dürfen….

Ohne Jesus und Seine tatkräftige Hilfe würde ich das alles nicht schaffen, auch nicht die Probleme um mich herum und in der Familie. Aber ER ist immer wieder barmherzig und schickt Hilfen.

A.R.
Mail vom 14.01.2014


Dein Heftchen ist diese Woche bei mir angekommen. Dafür herzlichen Dank. Ja, es ist schön, den Vater im Herzen zu haben. Aber wir machen alle die Erfahrung, dass wir nichts so einfach mal geschenkt bekommen, sondern dass man sich immer wieder in den Gedanken zu Jesus bekennen muss. Und komischerweise mache ich die Feststellung, dass wenn man das Leid dankend annehmen kann, man automatisch eine tiefere und innigere Beziehung zum Vater bekommt.

Leiden ist sicherlich nicht meine Stärke und am liebsten würde ich das immer zur Seite schieben, aber dadurch, dass ich es dankend angenommen habe, auch wenn’s erst danach ist, bin ich meinem Jesus schon ein ganzes Stück näher gekommen….

Eins ist mir auf jeden Fall aufgefallen. Dadurch, dass ich alles, was bis jetzt auf mich zukam, angenommen habe und gesagt habe, danke lieber Jesus, hab ich zu Jesus schon einen ganz anderen Draht bekommen. Wenn ich Ihn brauche, ist Er sofort da. Nicht, dass Er laut redet mit mir, aber in meinem Bewusstsein ist Er immer präsent. Ich fühle, dass Er ein Teil von mir ist. Ich habe sehr wohl noch einen eigenen Willen und muss jeden Tag schon in meine Gedanken schauen, dass da nichts krumm läuft, aber Jesus ist immer da und wenn ich mal nicht so recht weiß, was ich in einer bestimmten Situation machen soll, dann bekomme ich Gefühlsimpulse in meinem Herzen, die entweder bejahend oder ablehnend in mir hochkommen. Und so funktioniert das im Moment eben bei mir.

J.M.
Mail vom 18.01.2014


Liebe Anka!

Ich danke Dir für das Heft, es ist heute angekommen. Da musste ich noch mal über meine Kundgabe nachdenken und in mich gehen….

Im Grunde wollte ich Dir sowieso einen Brief schreiben, mich bei Dir bedanken für alles, was Du für mich getan hast. Es hat mir alles sehr viel bedeutet. So konnte eine vollständige „Beichte“ erfolgen und etwas Ordnung in meine Baustellen alle gebracht werden. Jetzt kann ich auch besser dafür beten und in die Vergebung kommen. Also, ich werde es nicht vergessen, wie fruchtbar diese Zusammenarbeit war.

Wie mag es Dir nun gehen, denke ich so manches Mal. Mit Gottes Hilfe schaffst Du es leichter als so manch anderer. Ich wünsche Dir allezeit Kraft und Stärke vom Vater und verbleibe mit ganz lieben Grüßen

D.
Brief vom 11.01.2014


…, Wir die wir dem Herrn gehören (oder folgen) wollen, stehen in dem Gegensatz „Welt“ und „Geistiges“, d.h. „wahres Leben“. Ich sage es mir auch immer wieder, aber die Sichtbarkeit und die Ansprüche der Welt sind doch eine große Gefährdung. … Ich denke, wir müssen uns klar sein: unser wahres Leben ist nicht dies des Körpers. Auch ich bin zu schwach, diese Erkenntnis ständig und ganz praktisch zu handhaben. Aber dafür gibt es ja eine Hilfe. Die Hilfe ist immer tatkräftig, uns immer nah, immer bereit … „Wer mich liebt und meine leichte Liebesgebote hält, bei dem werde ich Wohnung nehmen …“. Die Wohnung ist unser Herz. Wir müssen die Hilfe und die Nähe Jesu nicht a u ß e n suchen, sondern in uns. Das ist nicht so einfach, denn das „Außen“ ist so dominant. Um das „Im-Innen-Suchen“ müssen wir uns immer wieder bemühen. Aber Jesus hat auch sinngemäß gesagt, wenn einer sich aufmacht, dem komme ich (mehr als auf halbem Wege) entgegen … Du kannst ihn um seine Hilfe bitten und darum, bei Dir zu bleiben. Du wirst seine Nähe spüren, schon hier. Denn er ist die Wahrheit und die Liebe. Weihnachten ist ja gerade das Sichtbarwerden seiner Existenz und seines Erlösungswerks. Ich wünsche Dir, dass Jesus in deinem Herzen spürbar lebt. Was kann Dir dann noch passieren?

Alles Liebe
Deine Ch.
Mail vom 20.12.2013


Liebe Anka,
ich bin sehr froh, dass Du uns auf den Weg zum Herrn „nach innen“ aufmerksam gemacht hast. Das betrachte ich als eine große Gnade vom Herrn. Vielen Dank für Deine Arbeit und Mühe.Wir wünschen Dir für Deine weitere Zukunft viel Schaffenskraft und Segen und sind in Gedanken bei Dir.
Liebe Grüße H. und Co


Liebe Anka,
ich profitiere so sehr von den Übungen, die ich durch Dich gelernt habe. Jeden Tag versuche ich, mich in die Gegenwart Gottes zu bringen, in den Armen Jesu. Auch die Worte des Herrn, die Du uns immer so treu schickst, lese ich gern und mit Gewinn.Sei herzlich gegrüßt, der Segen des Herrn sei auch weiterhin immer mit Dir!
A.


Liebe Anka,
vielen Dank auch für Deine liebe Nachricht und Post…. Es gefällt mir sehr. Ich hab unruhige und schwierige Leute um mich. Daher ist nicht so einfach, alles durchzusetzen. Ich denke, das ist für Leute wie Dich, die ein bescheidenes asketisches Leben führen, einfacher. Ich wünschte, ich könnte es auch. Ich hab einen kleinen Betrag überwiesen, hoffe es reicht aus. Du bist ein wahres Geschenk vom Heiland für schwache verlassene Leute. Lobpreis und Ehre dem Herrn. …
LG - S.


Auszug aus einem Schreiben:
Liebe Anka,
... ich möchte Dir einfach danke sagen, dass Du mir geholfen hast und noch hilfst, meinen Glauben zu vertiefen.
Durch unsere Gespräche und natürlich auch durch Dein Gebet sind meine Nähe und mein Vertrauen zum Herrn gewachsen. Ich rufe immer schneller nach Seiner Hilfe, die Er mir nie verweigert, auch wenn es mal "dicke" kommt... Ich bin wirklich so dankbar und möchte einfach weiter wachsen, raus aus diesen alten Mustern, die immer neue Verletzungen und auch neue Schuld mit sich bringen.
Danke auch für die schönen Texte in Deinem Blog. Den Psalm lese ich täglich - er ist mir zu einem lieben Gebet geworden.
Ich wünsche Dir den ganzen Segen des Herrn und grüße Dich herzlich!
A.


Ich wurde von Jesus durch Anka von einer Suchtkrankheit befreit.
Es ging durch Demut und dankbare Hinwendung zum Vater Jesus mit Gesprächen, In-die-Stille-gehen, beten und Hände auflegen.
Dazu war mein Wille, mein fester Glaube und das Vertrauen auf die Befreiung durch Ihn nötig. Das war und ist der Sieg!
S.


Aus zwei E-Mails an mich:

Liebe Anka,
danke für das Wort vom Herrn! Wir kommen gerade aus dem Urlaub in Oesterreich, wo ich eine wundervolle Zeit auch mit dem Herrn erlebt habe.
Wünsche mir sehr mit dem Herrn in einer engen Verbindung zu leben, aber gerade heute ist mir das, was du vom Herrn mitteilen lässt auch passiert. Habe mich durch die losen Gespräche mit den Arbeitskollegen vom Weg abbringen lassen und bin in Ärger geraten und habe mich dadurch viel zu wichtig genommen.
Danach schämt man sich und denkt warum man so dumm handelt und dem Herrn so wenig vertraut und gehorcht hat.
Ich wünsche dir alles Liebe und viel Segen und Gnade vom Herrn!
F.


Durch das bewusste Annehmen meiner Kollegen geht es jetzt viel besser auf meiner Arbeit.
Habe in Österreich einfach viel die herrliche Natur genossen und habe dadurch ins Gebet gefunden und auch viel gelesen, unter anderem im Johannes 6 von Lorber und auch bei Swedenborg. Hat mich sehr gestärkt aber es sind auch viele Fragen offen.
Ich möchte dich schon irgendwann besuchen, aber dann am liebsten mit meiner Frau zusammen. …
ok also dir alles gute
in Jesu Liebe verbunden
F.


Liebe Anka,
ich wollte Dir noch von einem kleinen Erlebnis berichten, welches ich heute hatte.
Meine wichtigste Aufgabe ist es doch jetzt, zu üben, die Verbindung mit dem Vater zu halten. Und da las ich gestern Abend in einem Deiner Vaterworte (Wie soll die Verbindung mit Mir sein? 19.03.2004), dass man sich ja vorstellen könne, dass man den Vater an die Hand nimmt und mit Ihm geht. Das fand ich gar nicht so schlecht und stellte mir so vor, wie der Vater jetzt immer so neben mir geht. Heute Morgen auf dem Weg zu meiner Mutter, habe ich mich darauf konzentriert und war gespannt was der Vater mir denn so zeigen würde. Nach einer Weile kam uns dann ein Mann mit seinem Sohn, der so schätzungsweise 1 1/2 bis 2 Jahre alt war, entgegen. Der Junge lief neben dem Wagen her und hielt sich daran fest. Als ich dieses Bild so sah, sagte ich zum Vater, der Junge bin bestimmt ich und der Vater bist Du. Als wir dann auf gleicher Höhe waren, drehte sich der Junge um ließ den Wagen los und kam mir ein Stück entgegen und winkte mir zu. Ich lächelte natürlich und winkte zurück. Als ich dieses Erlebnis vorhin nochmal mit dem Vater reflektierte, sagte Er mir: "Wenn Du mit Mir gehst, wirst du auch wieder so auf die Menschen zugehen können wie dieser kleine Junge. Und die meisten Menschen werden Dir dann auch so begegnen, wie Du diesem Jungen begegnet bist."
Ich bin wirklich froh, dass ich Ihn habe. Und werde alles tun, Ihm immer näher zu kommen. Ich habe schon seit 3 Wochen kein Fernsehen mehr geschaut und auch sonstige Ablenkungen eingestellt oder zumindest eingeschränkt. Und es hat sich gelohnt. Die Zeit, die ich so dem Vater widmen konnte, hat mir schon sehr viel gebracht. Wenn ich bedenke, wie es mir vor 3 Wochen noch ging, dann ist es schon erstaunlich, was da schon alles geschafft wurde.
Alles Liebe und Seinen Segen für Dich
T.


Liebe Anka,
ich stehe kurz vor einem Urlaub und habe mir zur Vorbereitung Deine Praxisanleitungen vorgenommen. Du hast ein wirklich hilfreiches Werk damit geschaffen und warst enorm fleißig. Man erkennt die Pädagogin, die es mit sich und anderen ernst meint. Eine schöne Sammlung von Texten ist auch dabei herausgekommen. Wunderschön und zu meditieren finde ich die Erläuterung des Raphael zu den Sieben Kräften oder den sog. Kriegen Jehovas. Wenn ich unruhig bin, denke ich mich immer dahinein...
Vater Jesu segne Dich und leite Dich auf Deinem Weg!
Ganz liebe Grüße
Deine C.


Liebe Anka,
ja, wir haben lange nichts mehr voneinander gehört.
Berlin kennst Du ja gut. Wir sind jetzt häufiger dort. Unsere Tochter Angela ist am 2.9.2011 gestorben, wurde aber viel zu spät wiederbelebt und liegt seitdem im Wachkoma.
Hier unsere Gedanken:
Wachkomapatienten
Ihre Seele weilt nicht mehr in ihrem Leib. Über unsere Träume haben wir im obigen Link berichtet.
Es ist besonders für Annemarie schrecklich, in einer Berliner Pflege-Klinik an ihrem Bett zu stehen, sie mit geöffneten Augen zu sehen, aber nur ihren leeren Blick wahrnehmen zu können.
Jetzt ist sie glücklich, hat sie Annemarie im Traum wissen lassen. Sie hatte sich von ihrem Mann scheiden lassen. Dieser kümmert sich jetzt aber um den gemeinsamen 16-jährigen Sohn. Beide hoffen, daß sie noch einmal aufwacht. Wir fühlen, daß dies nicht ihr Wunsch ist.
Sie kann selbst atmen, wird aber über eine Nasensonde künstlich ernährt, denn selbst schlucken kann sie nicht. Ihr Gehirn war und ist weitgehend abgestorben. Ihre Seele kann ihren Leib nicht mehr bewohnen, weil sie ihr Leibbewußtsein nicht mehr aktivieren kann.
Im obigen Link haben wir ein Video über die Rückkehr eines Russen eingestellt. Ja, hier hat unser himmlischer Vater geholfen und geheilt. Diese Einstellung hatte Angela nicht.
Wir beten für sie, daß ihr Jesus in den Astralbereichen weiterhilft. Georg kennen wir nicht, aber sie erzählte Annemarie im Traum, daß sie jetzt mit ihm zusammen ist. Er wird solch eine liebe Seele sein, den ihr Jesus zur weiteren Entwicklung beigesellt hat.
Ihr Leib wird nur vom Nervengeist über das Kleingehirn gesteuert. Unser Nervengeist, soweit er für den Leib zuständig ist, ist ein Teil der gefallenen Schöpfung. Er steht über ein Lichtband noch mit ihrer Seele in Verbindung.
Nach Jakob Wirz:
Zeugnisse von Joh. Jakob Wirz
Über die Wiederherstellung aller Dinge
ist der Nervengeist auch dreifach und hat im Inneren einen (Nerven)Geist. Er ist Teil der gefallenen Satana. Gerade dieser Teil soll miterlöst werden. Diesen Teil sollen wir in Seine Himmel zurückbringen.
Das Band zu trennen ist Sache unseres himmischen Vaters. Er weiß, wann unsere Angela diesen Teil in ihre Seele übernehmen darf. Noch klammert sich Satana an diesen Seelenteil und will ihn nicht freigeben. Die Umstehenden sollen wohl daraus lernen. Unsere Gedanken nehmen diese Freundinnen/Verwandte aber nicht an. Die Klinik möchte sie(ihren Leib) sicher noch lange pflegen.
Dir ergeht es gut?
Wir können uns gesundheitlich auch nicht beklagen.
Liebe Grüße von uns
Lothar


Ihr Lieben,
liebe deinen Nächsten, wie Dich selbst.
Dieser Satz ist für mich auf unserem Treffen am 07.12.08 bei Anka sehr lebendig geworden. Wir haben in Liebe und Frieden miteinander reden können. Ich habe Euch als Geschwister erlebt. Ihr habt es mir leicht gemacht, mein Herz zu öffnen. Ich bin sicher, wir haben eine neue Tür aufgemacht.
Dank Euch und unserem über alles liebevollen Vater Jesus. Amen. Amen. Amen.
In Liebe, Euer M.


Die Diagnose war klar: Nierenversagen. Warum mir? Ich hatte mich auf den Weg gemacht, Lorber und Dudde gelesen und gerade die neuen Geistesgeschwister kennengelernt. Nun dieser neue Tiefschlag. Warum diese Prüfung, warum immer mehr Last auf meiner Schulter? Wo bist Du Jesus, wo bist Du Gott? Wo ist mein Trost, wo ist meine Stärkung? Bei den Treffen in der Eifel, im Kreis der Geschwister, spürte ich neue Kraft. Meinem traurigen Seelenzustand konnte das aber nicht lange Trost bringen. Ich war in der Wüste, wähnte mich in gottloser Ferne. Warum hilft er nicht tragen, wie in meiner Kundgabe durch Anka versprochen ?
Und dann plötzlich, eines schönen Morgens war er da. Am Tag der OP durchflutete ein angenehmes, helles Licht den Raum. Ruhe und Gelassenheit und eine wohltuende innere Ruhe erfassten mich. Ich spürte seine segnende Hand. Ich spürte, dass er bei mir war. Nichts konnte mehr passieren.
Ich bin dabei, meine Krankheit anzunehmen. Sie ist mein Weg zur Umkehr.
Der Vater hilft mir tragen und wird mir die Last abnehmen, wenn ich meine Lektion gelernt habe, wenn ich daran gewachsen bin.
Daran glaube ich. Amen. Amen. Amen.
M.

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