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In diesem Blog findet Ihr die jeweils aktuellsten Kundgaben, welche nach und nach in den Jahresordner übernommen werden, und sonstige Texte, Neuigkeiten und Mitteilungen.
Auf Grund von technischen Problemen starten wir den Blog ab Mai 2018 neu. Alle bisherigen Kundgaben und Texte können in den jeweiligen Ordnern unter "WORT" nachgelesen werden.


Mittwoch, 28. November 2018 - 11:52 Uhr
Entsprechungsorte

Wenn der Mensch stirbt, wird die Seele aus dem Leibe genommen und - als ein Geistmensch für sich dastehend - an einen Ort kommen, der ihrem ganzen Lebenswesen vollkommen entspricht.
Ist der Wille und die Liebe gut, so wird auch der Ort gut sein, den sich die Seele selbst gestalten wird durch die von Gott ihr eingepflanzte Kraft und Macht; sind aber Wille und Liebe schlecht, so wird auch deren Werk (ihr Ort) schlecht sein - wie auf der Erde ein schlechter Baum keine guten und ein guter Baum keine schlechten Früchte trägt.

Lorberkalender vom 10.11.2018 (Gr. Ev. Joh., Bd. 2, Kap. 18)

Mittwoch, 28. November 2018 - 11:48 Uhr
Von der Altersschwäche

Würde die Seele die vergängliche Materie ihres Leibes durch irgendein Wundermittel im Alter wieder verjüngen können, so bliebe sie in ihrem wandelnden Grabe ganz vergnügt ruhen und würde sich nicht um ihr ewiges, geistiges Leben kümmern. Darum aber hat Gott dieses irdische Freiheitsprobeleben so eingerichtet, dass der Mensch älter, schwächer und mühseliger werden muss, auf dass sich endlich auch seine so lange vom Tode gefangen gehaltene Seele zum ewigen Leben emporrichten kann.

Lorberkalender vom 20.11.2018 (Gr. Ev. Joh., Bd. 9, Kap. 154)

Mittwoch, 28. November 2018 - 11:44 Uhr
Fürchtet euch nicht

Die Engel: "Fürchtet euch nicht..."

Fürchtet euch nicht vor uns; sondern seid fröhlich und voll heiteren Mutes; denn Gott, unser Herr und Vater, hat alle Seine Geschöpfe für Freude und Seligkeit nur, aber nie für Schrecknisse, Traurigkeit, Qualen und Schmerzen erschaffen!

Lorberkalender vom 21.11.2018 (aus Geistige Sonne, Bd. 2, Kap. 59)

Mittwoch, 28. November 2018 - 11:40 Uhr
Wenn wir diese Welt verlassen

Wenn wir von Gott aus berufen werden, diese Welt zu verlassen, dann wird ein Engel Gottes in einem Augenblick alles dem Geiste Angehörige aus der Materie frei machen, die Materie der Auflösung übergeben, die Seele aber und ihren Lebensgeist, sowie alles, was in der Materie der Seele angehört, in vollkommenster Menschengestalt vereinigend in die reine Welt er Geister hinüberführen.

Lorberkalender vom 13.11.2018 (aus: Gr. Ev. Joh., Bd. 2, Kap. 195)

Mittwoch, 28. November 2018 - 11:36 Uhr
Gottes Walten

Ich als Vater will Mir von Meinen lieben Kindlein durch ihr Beten raten lassen also, als hätte Ich ihres Rates vonnöten, und will sie auch tätig sein lassen, als hätte Ich ihrer Tat und Hilfe vonnöten! Solches alles tue Ich Meinen Kindlein aus Meiner großen Liebe heraus, leite aber dann ihren Rat und ihre Tat so, dass Ich dadurch dennoch allzeit Meine hohen Lebensziele mit ihnen erreiche.

Lorberkalender vom 25.11.2018 (aus J. Lorber, Haushaltung Gottes, Bd. 3, Kap. 1)

Donnerstag, 11. Oktober 2018 - 20:29 Uhr
Die leidige Zukunft

Also fragte dein Freund und Bruder, was da wohl die Zukunft bringen werde? - Das ist freilich wohl eine sehr eitle Frage. ...

Die Zeit ist und bleibt "Zeit", wie die Welt fortwährend "Welt" bleibt. Wer da bessere Zeiten und eine bessere Welt erwartet, der irrt sich sehr in seiner irdisch frommen Erwartung! Denn die Welt war allezeit arg und wird es auch sein bis ans Ende aller Zeit.

Daher kann auf der Welt für die Welt die Zeit nichts als nur Arges bringen! - Für den aber, der mit Mir ist und Ich mit ihm, dem wird weder die Welt noch ihre lose Zeit etwas anhaben können - wie euch alle schon die tausendfache Erfahrung hinreichend belehrt hat.

Es ist mit der Welt nahe also wie mit der Hölle. In ihr finden nur ihre Eigenen die Hölle, nicht aber auch Meine Engel, die zumeist sich daselbst befinden, um die argen Geister zu bessern oder zu strafen.

Aus dem geht aber für den Geistesverständigen leicht hervor, daß der Gute auf der Welt allzeit nur Gutes, wie der Schlechte allezeit nur Schlechtes zu erwarten hat.

Wer auf Meinen Wegen wandelt, der wird mit seinen Füßen an keinen Stein stoßen; will aber jemand nur ein wenig die Wege der Welt prüfen, der wird sicher schon beim ersten Tritte auf einen tüchtigen Stein stoßen. ...

Glaubet denn auch ihr noch an eine Vorbestimmung der Volksschicksale? - Sollte Ich etwa sagen und fest bestimmen, so und so wird es diesem oder jenem Volke ergehen!? - So Ich das täte, wäre da wohl Liebe in Mir und Geduld und Erbarmung? - Oder ist wohl Liebe im Richter, der da über einen Gesetzesübertreter den Stab bricht und dann zu ihm spricht: "Morgen mußt du sterben!"? Dasselbe wäre bei Mir ja um so mehr der allerliebloseste Fall, wenn Ich mit den sündigen Menschen der Welt also verfahren möchte, da Mir, als der ewigen Allmacht, doch ewig nie eine sonderheitliche Macht trotzen kann.

Sehet, auf der Welt, lasse Ich alles frei walten, was nur immer den Namen Mensch hat! Warum? Das wißt ihr ja schon lange....

Mag da geschehen, was da wolle, die Meinen werden allzeit sich unter Meinem allmächtigen Schutze befinden, sei es auf der Welt oder in der Hölle. Die Welt und ihre Schwester, die Hölle, aber wird stets das beleiben, was sie ist - bis zu ihrem Gerichte.

aus: Die leidige Zukunft, Himmelsgaben, Bd. 2, Kap. 295f

Donnerstag, 11. Oktober 2018 - 19:20 Uhr
Ich komme durch jeden Armen

Wer Mich in seinem Glauben bekennt und tut nach Meinem Worte, der nimmt Mich gestig auf, und Ich bin im Geiste bei ihm. - Wer aber aus Liebe zu Mir einen Bruder aufnimmt in Meinem Namen, der nimmt Mich in dem Bruder leibhaftig auf.
Der aufgenommene Bruder ist dann nicht mehr der, der er dem Äußeren nach zu sein scheint. Sondern der aufgenommene Bruder bin dann leibhaftig Ich Selbst in der Fülle Meiner Liebe, Gnade und Erbarmung. - In der Liebe bin Ich`s, weil dem Bruder Liebe erwiesen ward; in der Gnade bin Ich`s, weil der Bruder mit offenem Herzen Aufnahme fand; und in der Erbarmung bin Ich`s, weil da nicht nur ein, sondern mehrere Brüder, die es hungerte, eine barmherzige Aufnahme zur Sättigung ihres Leibes fanden.
...
Aber nicht nur in diesem einen Bruder kam und komme Ich, sondern auch durch jeden Armen, der die Flur deines Hauses betritt - und zwar nach dem Grade deiner Erbarmung!

aus Lorber, Jakob, Himmelsgaben Bd. 2, S. 297f., Vers 4-5 und 11

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